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Motorradjacke: Test, Vergleich und Kaufratgeber

Biker mit Motorradjacke

Die nächste Motorradtour steht an oder Du möchtest Deinen Motorradführerschein machen und brauchst dafür eine neue Motorradjacke? Dann bist Du hier absolut richtig. Damit Du Dich im Angebots-Dschungel zurechtfindest, stellen wir Dir einige Kriterien vor, auf die Du unbedingt beim Kauf einer neuen Motorradjacke achten solltest. Außerdem findest Du aktuelle Motorradjacken-Tests in unserem Artikel.

Unsere Favoriten

Die beste Motorradjacke für Frühling und Sommer: Dainese Air Frame D1 Tex Motorradjacke “Sportlich sicher unterwegs.”

Die beste klassische Leder-Motorradjacke: Biker Gear Black Classic Rindsleder Motorradjacke “Mit dem klassischen Look sicher sein.”

Die beste Motorradjacke für das ganze Jahr: Büse Torino Pro Motorrad Textiljacke “Die nächste Tour kann mit dieser Jacke kommen.”

Die beste Motorradjacke für kurze Fahrten im Sommer: Alpinestars Unisex – Erwachsene Nc Motorrad Jacke “Für ein Eis kurz ums Eck und trotzdem sicher unterwegs.”

Die beste Leder-Motorradjacke für Damen: Urban GoCo URBAN 5884 Damen Motorradjacke “Schick und sicher zugleich.”

Die günstigste Motorradjacke für Fahranfängerinnen: Heyberry Damen Motorradjacke Textil “Sicher, auch zu kleinem Preis.”

Die beste Motorradjacke für sportliche Fahrerinnen: Dainese Avro D2 Tex Lady Jacket “In diesem sportlichen Look fühlt sich die Dame von heute sicher.”

Die beste Textil-Motorradjacke für Damen: Büse Highland Damen Motorrad Textiljacke “Für alle Gegebenheiten der nächsten Tour gewappnet.”


Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine gute Motorradjacke schützt Dich im Falle eines Sturzes vor schweren Verletzungen.
  • Wichtig ist bei einer Motorradjacke nicht unbedingt das Aussehen, sondern die Schutzfähigkeit
  • Motorradjacken bekommst Du aus Textil und aus Leder. Du kannst Dir demnach eine für Dich passende Motorradjacke aussuchen.
  • Bei vielen Motorradjacken sind bereits Protektoren enthalten. Ist dies nicht der Fall, achte darauf, dass Du Protektoren nachrüsten kannst.
  • Bei der Wahl Deiner Motorradjacke solltest Du auf die korrekte Zertifizierung der Protektoren achten.

Die besten Motorradjacken: Favoriten der Redaktion

Wir möchten Dir einige der besten Motorradjacken vorstellen. Im Folgenden findest Du sowohl Modelle für Herren als auch für Damen. Auch stellen wir Dir ein paar Leder- und einige Textiljacken vor.

Die beste Motorradjacke für Frühling und Sommer: Dainese Air Frame D1 Tex Motorradjacke

Was uns gefällt:

  • leichte Jacke für wärmere Tage
  • sportliches Design
  • Verbindungsmöglichkeit vorhanden

Was uns nicht gefällt:

  • kein bereits verbauter Rückenprotektor
  • nicht für jedes Wetter geeignet
  • wenig Taschen

Redaktionelle Einschätzung:

Die Textiljacke von Dainese ist besonders für Fahrten an wärmeren Tagen geeignet. Sie besteht aus Nylon und Polyester, was sie angenehm leicht macht. Die Mesh-Einsätze sorgen für eine angenehme Luftdurchlässigkeit. Zusätzlich bietet die Motorradjacke auch ein herausnehmbares Innenfutter, welches winddicht ist.

Der Windbreaker hält nur den Wind ab und ist nicht wasserdicht. Daher solltest Du bei Regen einen zusätzlichen Wasserschutz tragen.

Im Nackenbereich findet sich ein Stoffeinsatz, so wird der Tragekomfort erhöht. Die Jacke ist verstellbar an Hals, Taille und Handgelenk. Über einen Reißverschluss kannst Du die Jacke mit Deiner Motorradhose verbinden.

Außerdem bietet sie Schutz mithilfe von Protektoren an Schulter und Ellbogen. Eine Tasche für den Einsatz eines Rückenprotektors ist ebenfalls vorhanden. So kannst – beziehungsweise solltest – Du einen Rückenprotektor nachrüsten. Die vorhandenen Protektoren sind nach DIN EN 1621-1 geprüft. Um die Jacke auch im Alltag tragen zu können, kannst Du die Protektoren auch herausnehmen.

Die Motorradjacke verfügt über eine Innen- und zwei Außentaschen. So kannst Du Deine wichtigen Gegenstände sicher unterbringen.

Typischerweise fallen italienische Konfektionsgrößen meist etwas kleiner aus. Am besten ist es daher, wenn Du Dir bei diesem Modell eine Größe größer nimmst, als Du normalerweise trägst.

Außenmaterial: Nylon | Protektoren: Schulter und Ellbogen | Zertifizierung der Protektoren: DIN EN 1621-1 | Passform:  fällt kleiner aus

Die beste klassische Leder-Motorradjacke: Biker Gear Black Classic Rindsleder Motorradjacke

Was uns gefällt:

  • herausnehmbare Thermo-Weste
  • genügend Stauraum
  • wasserabweisende Oberfläche

Was uns nicht gefällt:

  • kein bereits verbauter Rückenprotektor
  • Protektoren müssen eventuell ausgetauscht werden

Redaktionelle Einschätzung:

Diese klassische Motorradjacke aus Leder überzeugt durch die Verarbeitung des Leders und das Öl-Finish, wodurch das Rindsleder wasserabweisend wird.

In der Jacke befindet sich für kältere Tage eine herausnehmbare Thermo-Steppweste.

Die Jacke verfügt über einen Schnallenverschluss am Kragen, Ledergürtel mit fünf Gürtelschlaufen um die Taille und zum Schließen der Jacke über einen Reißverschluss, welcher unter einem Überschlag und verdeckten Knöpfen versteckt ist.

In der Jacke sind Protektoren an Schultern und Ellbogen verarbeitet. Diese sind nach der europäischen CE-Richtlinie zertifiziert. Auch ein Rückenprotektor aus Schaumstoff ist in der Jacke eingebaut. Allerdings werden die Protektoren von Kunden nicht so positiv bewertet. Du solltest daher über eine zusätzliche Protektoren-Jacke, die Du unter der Lederjacke tragen kannst, nachdenken.

Zum Verstauen von Geldbeutel und Co hat die Jacke insgesamt vier Taschen. Sie sind allesamt auf der Vorderseite der Jacke aufgenäht. Verschließen kannst Du diese Tasche mithilfe von Druckknöpfen, die am Überschlag befestigt sind. Zusätzlich befindet sich in der Jacke auch noch eine Innentasche.

Außenmaterial: Leder | Protektoren: Schulter und Ellbogen | Zertifizierung der Protektoren: CE-Richtlinie EN 1621-1:1997 | Passform:  fällt normal aus 

Die beste Motorradjacke für das ganze Jahr: Büse Torino Pro Motorrad Textiljacke

Was uns gefällt:

  • geeignet für jedes Wetter
  • abriebfester Stoff
  • Befestigungsmöglichkeit für Hose vorhanden
  • reflektierende Elemente

Was uns nicht gefällt:

  • kein bereits verbauter Rückenprotektor
  • schmaler Schnitt

Redaktionelle Einschätzung:

Die wasser- und winddichte Motorradjacke von Büse bietet bei jedem Wetter guten Schutz. Mit herausnehmbaren Protektoren an Schultern und Ellbogen und einer Tasche für einen nachrüstbaren Rückenprotektor bist Du bei Stürzen vor schweren Verletzungen geschützt.

Das Thermofutter, welches Du der Jacke auch entnehmen kannst, hält bei kalten Temperaturen schön warm. Durch mehrere reflektierende Elemente bist Du auch bei schlechter Sicht gut zu erkennen.

Das Polyamid Gewebe mit der Dichte 500 D ist abriebfest. So musst Du nach einem leichteren Sturz nicht sofort eine neue Jacke besorgen. Auch findest Du in dieser Motorradjacke herausnehmbare Protektoren an den Schultern und den Ellbogen. Einen Rückenprotektor kannst Du nachrüsten.

Durch das atmungsaktive Innenfutter und auch ein Belüftungssystem im Brust- und Rückenbereich kannst Du diese Jacke aber auch bei wärmeren Temperaturen tragen. Besonders, wenn Du das Thermofutter vorher herausgenommen hast.

Die Jacke kannst Du mithilfe eines Reißverschlusses auch an Deiner Motorradhose befestigen. So sitzt sie noch besser und verrutscht während der Fahrt nicht.

Außerdem ist die Motorradjacke an Ärmeln, Taille und Hüfte weitenverstellbar, sodass Du den Sitz auch individuell einstellen kannst.

Die Größe fällt etwas schmaler aus. Du solltest daher eine Größe größer nehmen, als Du normalerweise trägst.

Außenmaterial: Polyamid 500 D | Protektoren: Schulter und Ellbogen | Zertifizierung der Protektoren: CE-Richtlinie EN 1621-1:2012 | Passform:  fällt kleiner aus 

Die beste Motorradjacke für kurze Fahrten im Sommer: Alpinestars Unisex – Erwachsene Nc Motorrad Jacke

Was uns gefällt:

  • alltagstauglicher Look
  • abnehmbare Kapuze
  • feste Nähte

Was uns nicht gefällt:

  • kein bereits verbauter Rückenprotektor
  • nur für kurze Fahrten geeignet
Diese Textiljacke von Alpinestars eignet sich besonders gut für kurze Fahrten im Sommer beziehungsweise warmen Frühling.

Sie ist nicht wasser- oder winddicht. Dafür sieht diese Motorradjacke nicht nach einer solchen aus. Für Außenstehende sieht diese Jacke eher nach einem Zipper-Hoodie aus. Das macht sie gemütlich und alltagstauglich.

Dennoch verfügt die Jacke über Protektoren an Schultern und Ellbogen. Außerdem kannst Du die Jacke mit einem Rückenprotektor nachrüsten. Die Nähte der Jacke sind geprüfte Sicherheitsnähte, das heißt, sie reißen nicht so leicht.

Was die Abriebfestigkeit angeht, verhält es sich bei Baumwolle natürlich nicht so wie bei einem mehrfach verwebten Polyamid-Stoff. Daher eignet sich die Jacke auch nur für kurze Fahrten und nicht für lange Touren. Solltest Du mit dieser Jacke stürzen, brauchst Du danach wahrscheinlich eine neue Jacke.

Für Deine kleineren Habseligkeiten bietet die Jacke insgesamt vier Taschen: zwei Außentaschen, eine Reißverschlusstasche und zusätzlich noch eine wasserdichte Dokumententasche.

Die Kapuze der Jacke ist abnehmbar. So stört sie Dich nicht im Nacken, wenn Du Deinen Helm aufsetzt.

Außenmaterial: 95 % Baumwolle, 5 % Polyester | Protektoren: Schulter und Ellbogen | Zertifizierung der Protektoren: CE-Richtlinie EN 1621-1:2012 | Passform:  fällt kleiner aus 

Die beste Leder-Motorradjacke für Damen: Urban GoCo URBAN 5884 Damen Motorradjacke

Was uns gefällt:

  • hochwertiges, abriebfestes Leder
  • alle wichtigen Protektoren vorhanden
  • auch für den Alltag geeignet

Was uns nicht gefällt:

  • sehr klein geschnitten
  • wenig Taschen

Redaktionelle Einschätzung:

Diese Lederjacke für Damen besticht durch das hochwertig hergestellte Lammleder und die herausnehmbaren Schulter-, Ellbogen- und Rückenprotektoren. Die Protektoren entsprechen der Sicherheitsnorm CE 2. Das bedeutet, dass sie ausgelegt sind für Schutzkleidung für mittlere Risiken.

Du kannst diese Motorradjacke auch in Deinem Alltag tragen, da sie aussieht wie eine normale Lederjacke. Man sieht ihr von außen nicht an, dass es sich um eine Schutzjacke zum Motorradfahren handelt.

Zusätzlich zu den herausnehmbaren Protektoren, kannst Du bei dieser Jacke auch die Kapuze abnehmen. Dies macht es komfortabler, den Helm zu tragen.

Die Jacke bietet mit zwei Innentaschen und vier Außentaschen über Stauraum für alle wichtigen Dinge, die man auf einer Fahrt mit dem Motorrad bei sich haben sollte.

Durch das Leder ist die Jacke besonders abriebfest. Auch schützt sie dadurch gut vor Kälte. Du kannst die Motorradjacke praktisch das ganze Jahr über tragen, weil sie zusätzlich noch leicht gefüttert ist.

Knöpfe an den Seiten der Jacke ermöglichen es, die Weite für zusätzlichen Komfort zu verstellen.

Aufgrund der engen Passform bietet es sich hier an, Dich für eine oder sogar zwei Größen größer als Deiner normalen Größe zu entscheiden. Außerdem ist die Jacke wegen der Taillierung relativ kurz für eine Motorradjacke.

Außenmaterial: Leder | Protektoren: Schulter, Ellbogen und Rücken| Zertifizierung der Protektoren: CE 2 | Passform:  fällt viel kleiner aus

Die günstigste Motorradjacke für Fahranfängerinnen: Heyberry Damen Motorradjacke Textil

Was uns gefällt:

  • für jedes Wetter geeignet
  • alle wichtigen Protektoren vorhanden
  • Belüftungssystem vorhanden

Was uns nicht gefällt:

  • wenig Taschen

Redaktionelle Einschätzung:

Die wasser- und winddichte Motorradjacke von Heyberry bietet einen angenehmen Tragekomfort. Das Thermofutter der Jacke wie auch die Protektoren an Schultern und Ellbogen kannst Du aus der Jacke herausnehmen. Auch der Rückenprotektor ist einfach aus der Jacke zu entfernen und somit austauschbar.

Du kannst durch Reißverschlüsse an der Vorder- und an der Rückseite für eine Durchlüftung sorgen, wenn Du an wärmeren Tagen unterwegs bist. Trotz der Winddichtigkeit ist die Motorradjacke so dennoch atmungsaktiv.

Auch wenn die Jacke wasserdicht ist, ist es dennoch empfehlenswert, sie nach dem Säubern mit einem Imprägnier-Spray zu behandeln, damit sie wasserdicht bleibt.

Durch das Thermofutter ist diese Jacke für das ganze Jahr geeignet. Im Herbst und Winter ist sie mit eingesetztem Futter warm genug und im Frühling beziehungsweise Sommer kannst Du das Futter einfach aus der Jacke nehmen.

Sie verfügt über zwei Außen- und eine Innentasche. Die Innentasche ist besonders gut für das Verstauen Deines Handys geeignet.

Die Ärmel sind in der Weite durch Reißverschluss und Klettverschluss in der Weite einstellbar.

Außenmaterial: Maxdura | Protektoren: Schulter, Ellbogen und Rücken | Passform:  fällt kleiner aus 

Die beste Motorradjacke für sportliche Fahrerinnen: Dainese Avro D2 Tex Lady Jacket

Was uns gefällt:

  • sportliches Design
  • Thermofutter vorhanden
  • genügend Stauraum
  • Befestigungssystem für die Hose vorhanden

Was uns nicht gefällt:

  • kein bereits verbauter Rückenprotektor
  • fällt sehr klein aus

Redaktionelle Einschätzung:

Die Dainese Avro D2 Textiljacke für Damen bietet guten Schutz für sportliche Touren.

Sie verfügt über ein herausnehmbares Thermofutter sowie Protektoren für Schultern und Ellbogen. Einen Rückenprotektor kannst Du aufgrund der dafür vorgesehenen Tasche einfach nachrüsten. Die vorhandenen Protektoren sind nach europäischen Standards geprüft.

Außerdem kannst Du Deine Habseligkeiten in zwei Innentaschen oder zwei Außentaschen verstauen. Eine der Innentaschen ist ebenfalls mit Thermofutter ausgestattet. Hier kannst Du also kälteempfindliche Dinge – wie beispielsweise Dein Handy – unterbringen.

Für eine optimale Passform sorgt die Konstruktion aus Synthetik-Stoffen und Stretch-Einsätzen.

Des Weiteren kannst Du für eine gewisse Luftzirkulation sorgen, indem Du die Lüftungsschlitze an Brust und Rücken öffnest.

Die Jacke verfügt über ein Befestigungssystem, mit welchem Du sie an Deiner Motorradhose befestigen kannst.

Auch diese Jacke von Dainese fällt typischerweise kleiner aus. Italienische Größen sind grundsätzlich kleiner als die deutschen Äquivalente. Solltest Du Dich also für eine Jacke von Dainese (oder auch einer anderen italienischen Marke) entscheiden, achte darauf, dass Du mindestens eine Größe größer als üblicherweise nimmst.

Außenmaterial: 99 % Polyester, 1 % Nylon| Protektoren: Schulter und Ellbogen | Zertifizierung der Protektoren: CE-Richtlinie EN 1621-1 | Passform:  fällt viel kleiner aus 

Die beste Textil-Motorradjacke für Damen: Büse Highland Damen Motorrad Textiljacke

Was uns gefällt:

  • für jedes Wetter geeignet
  • Kragen aus Neopren
  • Befestigungssystem für die Hose vorhanden
  • reflektierende Elemente
  • sehr viele Taschen

Was uns nicht gefällt:

  • kein bereits verbauter Rückenprotektor

Redaktionelle Einschätzung:

Die strapazierfähige und wetterfeste Jacke von Büse überzeugt mit ihrem guten Sitz und vieler wichtiger Merkmale, die eine Motorradjacke erfüllen sollte.

Unter anderem bietet die Jacke Sicherheit durch Protektoren an Schultern und Ellbogen. Diese sind herausnehmbar und somit leicht auszutauschen. Einen Rückenprotektor kannst Du ganz einfach nachrüsten, da die Jacke bereits ein Fach für diesen in der Jacke hat.

Durch ihr Material ist die Jacke wind- und wasserfest. Auch ein Kragenabschluss aus Neopren hilft, dass kein Regen in die Motorradjacke eindringt.

Die Jacke ist atmungsaktiv und Du kannst durch das Belüftungssystem im Brustbereich und an Schultern und Rücken eine gute Luftzirkulation in die Jacke bekommen. Zusätzlich kannst Du auch an den Armen durch je einen Zwei-Wege-Reißverschluss eine Belüftung herbeiführen.

Für Deine Dinge, die Du auf einer Tour direkt bei Dir haben möchtest, bietet die Jacke mit insgesamt sieben Außentaschen und zwei Innentaschen genügend Platz, sodass Du im Prinzip keine zusätzliche Gepäcktasche benötigst. Zumindest nicht für kurze Fahrten. Lange Touren sind nochmal eine andere Größe.

Du kannst die Jacke mithilfe eines Reißverschlusses mit Deiner Motorradhose verbinden.

Für weitere Sicherheit auf der Straße sorgen reflektierende Elemente, die auf der Jacke angebracht sind.

Damit die Jacke perfekt sitzt, kannst Du sie an Ärmeln, Taille und Hüfte in der Weite bis zu einem gewissen Grad verstellen. Ansonsten fällt die Jacke von der Größe her normal aus. Du kannst hier also auf jeden Fall auf Deine reguläre Größe vertrauen.

Außenmaterial: Tactel| Protektoren: Schulter und Ellbogen | Zertifizierung der Protektoren: PSA-VO (EU) 2016/425 | Passform:  fällt normal aus

Kaufratgeber

Um Dir einen besseren Überblick über die wichtigsten Kriterien einer Motorradjacke zu verschaffen, haben wir im Folgenden einen kleinen Kaufratgeber für Dich entworfen.

Eine Motorradjacke soll Dich im Falle eines Sturzes vor schweren Verletzungen schützen. Damit sie das auch macht, sollte sie einige wichtige Kriterien erfüllen.  Die wichtigsten dieser Merkmale stellen wir Dir hier vor.

Arten von Motorradjacken

Damit eine Motorradjacke Dich vor Verletzungen schützen kann, solltest Du auf die richtige Wahl des Materials achten. Eine Motorradjacke kann sowohl aus Textil als auch aus Leder bestehen.

Motorradjacken aus Leder

Lederjacken gehören zu den klassischen Motorradjacken. Mit Motorradjacken aus Leder hat es angefangen. Das rührt daher, dass Leder eben ein besonders abriebfester Stoff ist. Das sorgt auch ohne Protektoren schon für einen gewissen Schutz des Fahrers.

Allerdings solltest Du hier auch bedenken, dass die Motorräder zur Zeit der Entstehung der Lederjacke als Schutzbekleidung für Motorradfahrer längst nicht so schnell und sportlich unterwegs gewesen sind wie heutzutage.

Wenn Du Dich also für eine Lederjacke als Deine Motorradjacke entscheidest, achte zumindest darauf, dass Du unter einer solchen noch eine Protektoren-Jacke anziehen kannst. Bestenfalls hat Deine Leder-Motorradjacke aber selbst eingebaute Protektoren.

Mit der richtigen Pflege sind Lederjacken bis zu einem gewissen Grad auch wasserabweisend.

Ein Nachteil von Lederjacken ist allerdings eine gewisse “Eintrage-Zeit”. Leder ist zu Beginn ein vergleichsweise festes Material, aber aufgrund Deiner Körperwärme und auch der Wärme der Sonne wird das Leder weich und geschmeidig und passt sich so mit der Zeit perfekt an Deine Silhouette an.

Lederjacken sind grundsätzlich schon wegen ihres Materials teurer als Textiljacken.

Motorradjacken aus Textil

Leder ist grundsätzlich besonders abriebfest, aber auch die Textiljacken, welche heutzutage hergestellt werden, verfügen über spezielle Textilien. Diese sind mindestens genauso abriebfest wie Leder.

Eine besonders beliebte Textilie im Bereich der Motorradschutzbekleidung ist Cordura. Cordura besteht aus mehrfach miteinander verwobenen Polyamid-Fasern. Durch die mehrfache Verwebung wird das Material sehr robust. Es gibt verschiedene Stärken der Verwebung. Diese werden durch unterschiedliche Zahlen gekennzeichnet. Hierbei geben höhere Zahlen einen größeren Grad der Dichte des Stoffes an.

Auch gibt es Motorradjacken aus Jeans-Stoff. Vor allem bei Jacken aus “leichteren” Textilien solltest Du darauf achten, dass Protektoren verbaut sind.

Eine Textiljacke ist meistens von Beginn an “beweglicher” als eine Lederjacke und braucht außerdem keine vorherige Behandlung, damit sie wasserfest ist. So ist eine Textiljacke besser geeignet für unterschiedliche Witterungsbedingungen.

3 Freunde mit Motorrad unterwegs bei Regen

Vor allem für Touren ist die richtige Wahl der Motorradjacke wichtig.

Motorradjacken für unterschiedliche Fahrweisen: 

So unterschiedlich die Fahrweisen von Motorradfahrern, so unterschiedlich sind auch die Motorradjacken.

Für sportliche Fahrer, die beispielsweise Motocross oder Rennen fahren, eignen sich besonders bewegliche Jacken sehr gut. Diese sind in der Stoffverarbeitung meist dünner gestaltet, sodass sich der Fahrer gut bewegen kann. Vor allem im Sportbereich sind Jacken mit sehr guten Protektoren essenziell. Es gibt neben Jacken mit integrierten Protektoren auch extra Brust- und Rückenpanzer, die Du unter einer Jacke tragen kannst.

Motorrad-Tourer greifen auf der anderen Seite lieber zu Jacken, die mehrere Schichten haben. Meistens bestehen diese aus zwei bis drei einzelnen Jacken: eine Jacke für die Wärme, eine Jacke gegen Wind und Nässe (die sogenannte Membranjacke) und eine Jacke für den Schutz, in welcher die Protektoren verbaut sind.

Auch haben Jacken für Tourenfahrer oft mehr und größere Taschen, damit wichtige Utensilien, wie Handys oder Landkarten untergebracht werden können.

Eine Motorradjacke für Tourenfahrer sollte außerdem über ein Belüftungssystem verfügen. Dieses besteht meist aus mehreren Reißverschlüssen im Brust- und Rückenbereich. Werden diese geöffnet, kommt es in der Jacke während der Fahrt zu einer Luftzirkulation.

Ob für kurze oder lange Fahrten: Es lohnt sich auf jeden Fall eine bereits wind- und wasserfeste Jacke zu kaufen, damit Du nicht zusätzlich noch eine Regenkombi mitnehmen musst.

Verarbeitung der Motorradjacke

Besonders bei Schutzkleidung ist die Verarbeitung wichtig.

Achte beim Kauf Deiner Motorradjacke darauf, dass die Reißverschlüsse fest und nicht zu dünn sind. Sie müssen die Jacke im Falle eines Sturzes an Ort und Stelle halten. Reißt der Reißverschluss an der Jackenfront, kann es passieren, dass Dir die Jacke komplett verrutscht und Du so nicht mehr ausreichend geschützt bist. Denn es verrutscht nicht nur die Vorderseite der Jacke, sondern auch die darin integrierten Protektoren.

Achtung: Wenn die verbauten Reißverschlüsse oder Nähte zu dünn sind, können sie leicht reißen und Du bringst damit Deine Gesundheit in Gefahr!

Auch die Nähte der Motorradjacken sollten stabil sein und unter Umständen einen gewissen Grad an Reibung vertragen. Wenn Du an Deiner Jacke eine Naht entdeckst, die Deiner Meinung nach nachgebessert werden sollte, ist es sinnvoll einen Fachmann oder eine Fachfrau zu konsultieren.

Wichtige Protektoren der Motorradjacke

Für Deinen Schutz auf dem Motorrad sind bei Deiner Jacke vor allem drei Arten von Protektoren.

Essenzielle sind Protektoren an Schultern, Ellbogen und Rücken. Diese Körperpartien sind bei Stürzen mit dem Motorrad besonders gefährdet. Daher müssen sie in besonderem Maße geschützt werden.

Protektoren werden in der EU mit sogenannten CE-Kennzeichen zertifiziert. Dabei steht das “CE” für “Conformité Européenne” (dt.: europäische Konformität). Für persönliche Schutzausrüstung gilt insbesondere die Richtlinie 89/686/EWG. Diese definiert die persönliche Schutzausrüstung als Ausrüstung, die entworfen und hergestellt wird, um von einer Person als Schutz gegen ein oder mehrere Risiken für ihre Gesundheit oder ihre Sicherheit getragen oder gehalten zu werden.

Oft gibt es in Deutschland auch eine eigene Zertifizierung beziehungsweise werden Produkte nach bestimmten Normen geprüft, das sind die sogenannten DIN-Normen. DIN steht dabei für deutsches Institut für Normung. Auch viele Protektoren von ausländischen Herstellern werden nach DIN-Normen geprüft, bevor sie auf den Markt kommen.

Damit die Protektoren an den korrekten Stellen sitzen, ist es von Vorteil, wenn Du Deine Motorradjacke unabhängig von der Größe noch zusätzlich einstellen kannst. Meist ist eine Motorradjacke an den Ärmeln, der Taille und der Hüfte mithilfe von Reiß- oder Klettverschlüssen verstellbar.

Größe: Wie sollte die Motorradjacke sitzen?

Ein weiteres wichtiges Kriterium einer guten Motorradjacke ist natürlich die passende Größe. Ist sie zu groß, können Dich die Protektoren nicht richtig schützen, ist die Jacke zu klein, kann es dazu kommen, dass Dir das Blut abgeschnürt wird und Dir Deine Hände einschlafen. Das kann wiederum dazu führen, dass Du die Gewalt über Dein Motorrad verlierst und beispielsweise nicht mehr (rechtzeitig) bremsen kannst. 

Die richtige Größe findest Du heraus, indem Du die Jacke so trägst, wie Du auf Deinem Motorrad sitzt. Befindest Du Dich in entsprechender Sitzposition und die Jacke beult sich im Bauch- bzw. Brustbereich nicht zu sehr aus und sitzt sie auch nicht zu eng unter den Achseln, hast Du Deine passende Größe gefunden.

Ein weiterer Tipp: Zieh zusätzlich zu der Jacke auch Deinen Helm und eventuell auch Hose und Handschuhe an. Wenn jetzt nichts zwickt oder irgendwie im Weg ist, hast Du die passende Motorradjacke gefunden. 

Biker mit Motorradjacke macht Wheelie

Deine Motorradjacke sollte bei jeder Bewegung, die Du auf dem Motorrad machst, gut sitzen.

Welche Marken stellen qualitative Motorradjacken her?

Durch den Dschungel der Markenvielfalt wollen wir Dir ein wenig helfen und stellen Dir im Folgenden sechs hochwertige Marken im Bereich der Motorradbekleidung vor. 

Büse

Die Firma Büse wurde von ihrem Namensgeber Heino Büse 1984 bei Aachen gegründet. Anfangs lief das Geschäft lediglich über Importe. Später kamen dann auch selbst produzierte Artikel dazu. Büse ist eine der bekanntesten und am besten bewerteten Marken für Motorradschutzkleidung in Deutschland. 

Held

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Firma Held im Allgäu gegründet. Vater Bruno und Sohn Edgar Held sind gelernte Handschuhmacher und beginnen auch mit der Produktion eben jener Handschuhe. Je populäre das Motorradfahren in Deutschland wird, gelangt der Fokus der Firma immer mehr von Mode-Handschuhen zu Schutzhandschuhen, die speziell an die Bedürfnisse der Motorradfahrer angepasst sind. Seit den 1990er Jahren stellt Held auch Motorradjacken und weitere Motorradschutzbekleidung her. Außerdem wurde Held bereits 23 Mal von “Motorrad” zur “Best Brand” gekürt. 

Dainese

Dainese ist eine italienische Motorrad-, Ski- und Mountainbike-Bekleidungsmarke. Besonders bekannt ist das markante Logo der Marke. Es stellt einen sogenannten Tempo-Dämon dar, der für Dynamik und Rebellion steht. Dainese begann, anders als viele andere Hersteller, direkt mit der Herstellung der Motorradbekleidung. Hier ist Know-How in der Herstellung der besonderen Schutzkleidung seit 1971 vorhanden. 

Alpinestars

Alpinestars wurde 1963 in Venetien gegründet. Sante Mazzarolo, der Gründer, begann mit der Herstellung von Wander- und Skibekleidung. Der Name entstand durch den italienischen Namen der Alpen-Blume Edelweiß: stella alpina, was so viel bedeutet wie Stern der Alpen. 

Alpinestars ist weltweit bekannt in der Szene. 

Stadler Motorradbekleidung

Stadler Motorradbekleidung ist 1971 in Deutschland als Unternehmen für Leder- und Lammfellbekleidung gegründet worden. Wenige Jahre später kommt die Produktion von Motorradbekleidung aus Leder hinzu und wird dann auch durch Herstellung textiler Schutzbekleidung ergänzt. Stadler erfüllt die Ansprüche höchster Schutzanforderungen und zeugt von höchster handwerklicher Fachkenntnis. 

Belstaff

Belstaff ist die erste Marke, die wasserfesten Stoff herstellt. Es beginnt mit Jacken-Herstellung für Motorradrennen und dann auch der Ausstattung von Soldaten im Ersten Weltkrieg. Gegründet wird die Marke erst ein paar Jahre nach dem Ende des Krieges. Der Fokus liegt nun in der Produktion von wasserfester Motorradbekleidung. Inzwischen stellt Belstaff auch Motorradjacken mit Protektoren her. 

Wo kann man eine Motorradjacke kaufen?

Deine passende Motorradjacke kannst Du sowohl online als auch beim Fachhändler Deines Vertrauens finden. 

Bekannte Fachhändler in Deutschland sind unter anderem Polo und Louis. Hier findest Du alles, was Dein Motorrad-Herz begehrt, außer natürlich das Fahrzeug selbst. Der Vorteil von Fachhändlern ist, dass Du alles direkt anprobieren kannst. Viele der Fachhändler haben auch ein Test-Motorrad vor Ort stehen, auf welchen Du Dich setzen kannst und so die perfekte Passform Deiner Motorradbekleidung findest. Denn eine Motorradjacke muss vor allem beim Sitzen auf Deinem Motorrad richtig sitzen, sodass sie Dich im Falle eines Sturzes gut schützen kann. 

Natürlich kannst Du Dir Deine passende Motorradjacke auch online über diverse Online-Shops bestellen. Hier ist der Vorteil, dass Du für ein Modell die Preise natürlich gut vergleichen kannst. Allerdings solltest Du beim Kauf im Internet bereits wissen, welche Größe Du für Dein ausgesuchtes Modell benötigst. 

Wie viel kosten Motorradjacken?

Bei den Kosten für eine Motorradjacke gibt es einige Kriterien, die in die Bepreisung mit hineinspielen. Zum einen ist das das Material, aus welchem die Jacke besteht und zum anderen kommt es darauf an, wie viele Protektoren bereits in der Motorradjacke verbaut sind.

Günstigere Modelle sind meist aus Textil-Stoffen oder sogar Baumwolle. Preislich befinden sich die preiswerten Motorradjacken ab circa 80 Euro.

Vor allem Lederjacken gehören zu den teuren Motorradjacken. Hier kannst Du mit 600 bis 800 Euro rechnen, je nach Machart und Marke.

Hinweis: Behalte immer im Hinterkopf, dass es beim Kauf einer Motorradjacke um Deinen persönlichen Schutz geht. Du solltest hier nicht an der falschen Stelle sparen.

Wie pflegst Du Deine Motorradjacke? 

Natürlich muss auch oder gerade eine Motorradjacke mal gereinigt werden.

Als Erstes solltest Du hier auf jeden Fall die Pflegehinweise des Jackenherstellers beachten. Die findest Du, wie bei allen Klamotten, auf einem kleinen Zettel in der Innenseite der Motorradjacke.

Für die kurze Reinigung zwischendurch reicht meist auch ein feuchtes Tuch oder ein feuchter Schwamm aus, mit dem Du die Oberfläche Deiner Jacke wieder einigermaßen sauber bekommst.

Die meisten Textiljacken kannst Du auch bei einem Schonwaschgang bei 30 °C in der Waschmaschine waschen. Aufgrund der festen Struktur müssen Motorradjacken gut ausgespült werden, damit im Stoff keine Waschmittelreste zurückbleiben.

Kleiner Tipp, damit Du Deine Jacke nicht zu oft putzen musst: Leg Dir eine Motorradjacke in einer dunkleren Farbe zu. Das kann zwar bei sonnigem Wetter sehr warm werden, aber Du siehst die Insekten nicht so sehr, die sich wohl oder übel an Deiner Jacke vom Leben verabschieden (denk hier nur mal kurz an Windschutzscheiben von Autos nach einer Autobahnfahrt im Sommer).

Wichtiges Zubehör für die Motorradjacke:

Wenn Du eine richtig gute Motorradjacke gefunden hast, benötigst Du an sich kein wichtiges Zubehör. Allerdings gibt es dann ein oder andere Gimmick, welches für Dich selbst oder gelegentliche Mitfahrer gut zuhaben ist.

Nierengurt

Zum einen ist das ein Nierengurt. Der eignet sich besonders, wenn Du eine dünnere Motorradjacke hast, aber auch gern mal bei kälteren Temperaturen fahren möchtest. Ein Nierengurt hilft Deinem Körper in der Nierengegend warm zu bleiben. Auch gelegentliche Mitfahrer, die keine eigene Motorradjacke besitzen, sollten diesen umlegen, damit der Fahrtwind nicht unter deren Jacke gerät.

Zusätzliche Protektoren

Zusätzliche Protektoren solltest Du Dir zulegen, wenn die Protektoren aus Deiner Jacke nicht Deinem Sicherheitssinn entsprechen, oder wenn die Jacke nicht ausreichend Protektoren verarbeitet hat. Besonders häufig kommt es vor, dass Dir Jacken ohne einen Rückenprotektor verkauft werden. Dann ist es unabdingbar, dass Du Dir einen zusätzlichen Rückenprotektor kaufst.

In diesem Video werden Dir noch wichtige Infos zu Protektoren gegeben:

Zusätzlicher Regenschutz

Außerdem lohnt sich vor allem bei sommerlichen oder Leder-Motorradjacken ein zusätzlicher Regenschutz. Wenn Du mit Deinem Motorrad jeden Tag unterwegs bist, beispielsweise zur Schule oder Arbeit, bist Du dem Wetter ausgeliefert. Dann ist es natürlich gut, wenn Du einen Regenschutz über Deine empfindliche Jacke werfen und trotzdem mit Deinem Motorrad unterwegs sein kannst.

Imprägnier-Spray

Wenn Du allerdings keinen zusätzlichen Regenschutz überziehen möchtest, kannst Du Deine Motorradjacke auch mit einem Imprägnier-Spray einsprühen. Dies ist allerdings nicht ganz so hilfreich wie ein zusätzlicher Regenschutz. Die Motorradjacke wird dann nicht komplett wasserfest, aber einen gewissen Grad an wasserabweisend ist sie dann doch.

Reißverschluss-Adapter

Einen Reißverschluss-Adapter für Deine Motorradjacke und -hose musst Du Dir unter Umständen zulegen, wenn Dein Oberkörper besonders lang ist und Du die vorhandenen Reißverschlüsse deswegen nicht nah genug aneinander bringst.

Motorradjacke-Test-Übersicht

Sobald es aussagekräftige Tests über Motorradjacken gibt, wirst Du sie hier in der folgenden Tabelle finden.

Testmagazin Motorradjacke-Test vorhanden? Veröffentlichungs-Jahr Kostenloser Zugang Mehr erfahren
Stiftung Warentest Nein -- -- --
Öko Test Nein -- -- --
Konsument.at Nein -- -- --
Ktipp.ch Nein -- -- --

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Motorradjacken

In diesem Abschnitt findest Du Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Motorradjacken.

Sind Motorrad Lederjacken wasserdicht?

Motorradlederjacken sind meistens so bearbeitet, dass sie wasserabweisend sind. Das bedeutet, dass das Wasser am Leder abperlt. Ist das Material allerdings dauerhaft dem Wasser ausgesetzt, kann die Schutzschicht, die meist aus Fett besteht, brüchig werden und es dringt Wasser ein. Pflegst Du Deine Lederjacke gut, bleibt die Schutzschicht bestehen und sie bleibt wasserabweisend.

Was ist die sicherste Motorradjacke?

Die sicherste Motorradjacke besteht aus abriebfestem Stoff und hat mindestens Protektoren für Schultern, Ellbogen und Rücken. Zumindest sollte die Motorradjacke die Möglichkeiten haben, diese Protektoren nachzurüsten.

Was ist die Alternative zu einer Motorradjacke?

Fährst Du oft Motorrad, dann solltest Du Dir keine Gedanken über Alternativen zu Motorradjacken machen. Es geht um Deine Sicherheit und die wird lediglich von einer guten Motorradjacke gewährleistet. Für gelegentliche Mitfahrer ist es nicht zwingend erforderlich eine eigene Motorradjacke zu besitzen. Dennoch sollten immer lange Kleidungsstücke getragen werden. Zusätzlich kannst Du Deinen Mitfahrern einen Nierengurt und eine Protektoren-Jacke geben. Einen Helm sollten stets beide tragen.

Welche Jacke zum Roller fahren?

Grundsätzlich gilt auch für Fahrten auf einem Motorroller, dass Deine Sicherheit im Vordergrund steht. Da Du aber mit einem Roller nicht so schnell unterwegs bist wie mit einem Motorrad, reicht auch eine lange Jacke und eine zusätzliche Protektoren-Jacke für darunter.

Weiterführende Quellen

Wenn Du Dein Wissen über DIN-Normen von Motorradschutzkleidung vertiefen möchtest, kannst Du das hier machen.

Warum Protektoren in Motorradschutzkleidung so wichtig sind, erfährst Du in diesem Artikel.

Wenn es für Dich auch gern juristisch werden darf, findest Du hier die genauen Richtlinien zu Gewährleistung sicherer persönlicher Schutzausrüstungen für Nutzer.

Weitere Infos über Motorradschutzkleidung findest Du natürlich auch beim ADAC.

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